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Frühstücksbrei=weih?!

Das liebe Frühstück! Bei uns war das immer so eine Sache. Das Frühstück wird ja an sich bei der Beikosteinführung als letzte Mahlzeit umgestellt. Tja wir hatten immer so unsere Probleme damit. Bei der Einführung hat mein Sohn zaghaft ein paar Löffeln des Brei hinuntergewürgt, richtige Begeisterung war jedenfalls nicht dabei, im Gegensatz zu den anderen Mahlzeiten. 

Also haben wir uns gedacht vielleicht schmeckt ihm einfach ein anderer Brei besser !? Nun, wir haben einen neuen ausprobiert, in etwa wieder das gleiche Ergebnis. Das ging viele Wochen bzw. im Endeffekt Monate so, in denen wir geschätzt 15 verschiedene Sorten ausprobiert haben. Ganz selten, dass er einen Brei zum größten Teil zusammen gegessen hat, also der wirklich große Erfolg blieb mit Allen aus. Wir haben dann zu recherchieren begonnen und gelesen, dass Babys bis zur Vollendung des 1. Lebensjahres eine gewisse Milliliter Menge an Milchmahlzeiten ( Fläschchen und Brei) zu sich nehmen sollten. Diese Information hat uns dann verunsichert, nachdem er den Morgenbrei meistens verweigert hat, waren wir besorgt, ob er genug Milliliter Milchmahlzeit am Tag zu sich nimmt. In der Zwischenzeit haben wir jedoch dann durch Zufall herausgefunden, dass unser Sohn sehr wohl ein guter Frühstücker ist, er einfach nur keinen Brei mag. Er isst mit Leidenschaft Jogurt, Butterbrot, Striezel, Käsetoast etc. Wir haben am Ende noch Rücksprache mit unserem Kinderarzt gehalten,der nur meinte, wenn der kleine Mann keinen Brei zum Frühstück mag, dann braucht er auch keinen zu essen. 

Das viele unnötig ausgegebene Geld hätten wir uns somit ersparen können. Wenn man sich ansieht wie unendlich viele Sorten es von den Brei gibt, kann einem schon schwindlig werden und im Endeffekt, entscheiden die Kinder doch immer selbst, was sie am liebsten Mögen. :)

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